VNS-Analyse

VNS Analyse VNS-Analyse mittels Herzfrequenzvariabilität (HRV)

  • Alle gesunden Menschen, denen die Erhaltung der Gesundheit und die Gesundheitsprognose sehr wichtig sind.
  • Alle kranken Menschen, egal ob chronisch krank oder akut, da eine erkannte Störung in der Zentrale oftmals einfacher zu therapieren ist als eine Funktionsstörung einzelner Organe.
  • Menschen mit hohen Stressfaktoren, die wissen möchten, ob der Alltagsstress bereits körperliche Auswirkungen im Organismus sichtbar macht und ob eine Burnout-Gefährdung vorliegt.
  • Menschen mit Depressionen und Burnout, da hier eine gezielte Therapie für die Balance im VNS Abhilfe schaffen kann.
  • Patienten mit chronischen Schmerzen, um durch geeignete Therapien eine Normalisierung des VNS herbeizuführen, um regenerative Prozesse und Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.
  • Patienten mit psychosomatischen Beschwerden, da diese häufig durch eine vegetative Dysbalance hervorgerufen werden.
  • Schwangere zur Vorbeugung von Risikoschwangerschaften.
  • Onkologische Patienten vor, während und nach der Chemo-/ Strahlentherapie, um den genauen Zustand des Parasympathikus zu ermitteln (Entspannungs-Regenerationsnerv).
  • Patienten, deren Beschwerden mit der Funktionsdiagnostik nicht zu ermitteln sind, und denen die Odyssee von einer Untersuchung zur anderen erspart bleiben möchte.

 

Diagnostik, wie sie sein sollte: schmerzfrei, strahlenfrei und schnell

»Ich seh‘ etwas, was Sie (noch) nicht sehen und das ist …«
Die Medizin und Heilkunde profitiert erst seit relativ kurzer Zeit von “bildgebenden Verfahren”, die Dinge im Körper abbilden, welche mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Röntgen ist wahrscheinlich die älteste und auch bekannteste Methode dieser Art. Selbst der erfahrenste Arzt würde auf die Informationen aus den Röntgenbildern nicht verzichten – zeigen sie doch erst exakt, was im Argen liegt.

Genauso verhält es sich mit der Analyse des vegetativen Nervensystems

Wir sehen genau, was im Argen liegt – von Ihnen aber vielleicht noch gar nicht oder erst
“schleichend” bemerkt wird. Und das, im Gegensatz zu anderen Methoden, vollkommen schmerzfrei, strahlenfrei und schnell.
Die Analyse des vegetativen Nervensystems ist die erste Diagnostik, die sich ankündigende Erkrankungen sichtbar macht, auch wenn alle Laborparameter und andere Untersuchungsergebnisse noch völlig unauffällig sind.

Analyse des vegetativen Nervensystems – VNS
Das vegetative Nervensystem (VNS) verrichtet unbemerkbar für Sie tagtäglich seine Arbeit, indem es alle Organe und Organsysteme so steuert und reguliert, wie es die jeweilige Situation erfordert. So müssen die Organe bei körperlicher Anstrengung anders funktionieren, als sie es im Schlaf tun. Das Herz schlägt in einer Gefahrensituation schneller, die Muskeln sind aufs Höchste angespannt und Energie wird bereitgestellt. In so einer Situation ergibt es wenig Sinn, die Blasenfunktion zu aktivieren, den Blutdruck zu senken und die Verdauungstätigkeit anzuregen.

Da die Organe und Organsysteme nicht selbständig die notwendigen Funktionen in Gang bringen können, müssen diese durch das VNS gesteuert, reguliert und koordiniert werden.

Kein vegetatives Nervensystem = keine Organfunktion – keine Organfunktion = kein Leben

Wann aber merken und spüren wir eine Störung im VNS?
»Das VNS ist vergleichbar mit einer Heizzentrale, die die Funktionen der Heizkörper steuert und reguliert. Ein unerkannter Defekt in der Steuerzentrale führt zwangsläufig zu Funktionsstörungen der Heizkörper, d. h. der Organe und Organsysteme.«
In den meisten Fällen merken wir dies überhaupt nicht. Vielmehr merken wir erst dann etwas, wenn uns etwas stört. Dann klagen wir über Magenschmerzen, Schlafstörungen, Reizdarm, Herzrasen, Migräneattacken, allgemeines Unwohlsein usw. Wir kommen bei der Wahrnehmung solcher Störungen nicht auf die Idee, dass etwas in der Regulation und Steuerung der Zentrale in Unordnung ist. Wir wollen, dass die Störung beseitigt wird. Wenn uns nichts stört, wollen wir auch nichts ändern.

Aber gerade in Zeiten, in denen es uns gut geht, und wir uns wohlfühlen, lohnt es sich, darüber nachzudenken, welche nützliche Arbeit dieses VNS verrichtet, um unseren Gesundheitszustand Tag für Tag und von einem Moment auf den anderen aufrechtzuerhalten.

Jeder Störung in den Organen und Organsystemen geht eine Regulationsstörung in der Zentrale VNS voraus. Es dauert manchmal sehr lange, bis die Störung im VNS in den Organen und Organsystemen sichtbar wird, da unser Organismus sehr lange “auf Reserve” laufen kann. Deshalb ist ein jährlicher Check-up des VNS eine äußerst sinnvolle Investition für die eigene Gesunderhaltung.

Wenn Stress auch zum Stressfaktor für den Körper wird
Die Auswirkungen von Stress auf den Körper sind hinreichend belegt. Wer die Schlagzeilen in den Zeitungen liest, findet fast jeden Tag einen Bericht, in dem Stress und dessen Auswirkung auf Psyche und Körper beschrieben wird. Vom Burnout-Syndrom über Depressionen und Schlafstörungen bis hin zum plötzlichen Herztod sind stressbedingte Erkrankungen äußerst vielfältig. Auf Stress reagiert das VNS wie auf eine körperliche Anstrengung, der Spannungsnerv/Sympathikus wird aktiviert und in„Alarmbereitschaft“ versetzt, der Blutdruck steigt, die Atmung wird beschleunigt und die gesamte Körperspannung nimmt zu. Der Parasympathikus zeigt so gut wie keine Aktivität, da in einer„Alarmbereitschaft“ Entspannung und Regeneration nicht benötigt werden.

Doch Stress hat auch immer etwas mit einem persönlich zu tun, denn es ist immer die eigene Reaktion auf eine Situation. Wenn der Stress zu viel wird, äußert sich das sozusagen in der„Sprache der Stressorgane“. Spätestens dann ist es empfehlenswert, eine VNS Analyse durchzuführen, um die “Stress-Symptomatik” überprüfen zu lassen.

Was Sie tun können:
Denken Sie mal darüber nach, wie Sie über bestimmte Situationen denken, und ob sich die Stressfaktoren reduzieren lassen, wenn Sie diese Situationen anders bewerten.

Was ich für Sie tun kann:
Mithilfe der VNS biete ich Ihnen eine sehr effektive Früherkennung von Belastungen, die sich in Zukunft negativ auswirken können. Oder die Diagnose bestätigt Ihnen, dass Sie, trotz großem Stress, einen Umgang damit gefunden haben, der Ihren Körper nicht übermäßig belastet. Diesen Check-up sollte man sich einfach wert sein!